Lernen wir bei der “einzigen Antikriegspartei und Friedenspartei” was Kampf für den Frieden bedeutet?

Kampf für den Frieden

opablog

„Antikriegspartei“ oder „Friedenspartei“ wird von manchen wie ein Markenname gehandelt. Ein solcher Markenname war auch einmal „SPD“, bis Juli 1914. Einen Monat später war alles anders.

In den Friedens-Abschnitten (4.5 und 4.6) des Parteiprogramms der Linkspartei ist viel Vernünftiges zu lesen. Doch wie und wann kommen Programmpositionen im Politikalltag an? Kommen sie jemals an, oder begnügt man sich mit der Aufzählung von Wünschenswertem? Zu Recht wird in besagtem Programm der internationalen Sicherheit große Aufmerksamkeit geschenkt, doch warum kommt die Deutsche Friedensbewegung und was man in ihr und mit ihr machen will, kaum vor? In den Parteivorstellungen des bösen Lenin wurde das Programm ergänzt durch ein Aktionsprogramm und durch Minimalforderungen. Damit konnte Jeder und Jede prüfen, wie die Partei in den konkreten Tageskämpfen für ihr Programm wirkte. Muss soviel Kontrollierbarkeit sein? Manche Funktionäre der Linkspartei haben wohl noch gelernt, dass es eine Dialektik von Allgemeinem, Besonderem und Einzelnem gibt. Doch das sind…

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