Zeitgemäßes gesellschaftliches Denken ist komplex und dialogisch – so wie die Montagsmahnwachen – mit Update 26. 5. zu Peter Strutynskis Artikel in der „jungen Welt“ – und noch ein Update

Montagsdemos

opablog

Vor x Monaten hatte Opa Einzelkämpfer das Buch von Uwe Krüger „Meinungsmacht“ in die Hände gekriegt. Damals war Mollathskandal und Opa etwas genervt von der grell und einseitig angestrahlten Juristen-Vorderbühne. Und so erlaubte er sich im Oktober 2013 eine kleine Netzwerkbetrachtung zu Josef Joffe, „Die Zeit“ (die sogar eine Randbemerkung zu Frau Susanne Klatten enthielt).

Dann ließ ich es mit dem Thema gut sein, besser gesagt, schlecht sein (abgesehen davon, dass ich gern eine Netzwerkanalyse des Mollathskandals gemacht hätte, die aber meine Kräfte überstieg).

Landläufig arbeitet der Intellektuelle isoliert. Unwillkürlich glaubt er, das alles, was mm“über seinen Schreibtisch“ gegangen ist, sich erledigt hat. „Ich hab’s doch aufgeschrieben, jeder kann’s nachlesen, finito.“ Lenin hat immer wieder diese unwillkürliche und (in Grenzen) unvermeidbare Selbstbezogenheit bemängelt. Majakowski sagte bildhaft, die Stimme des Einzelnen sei dünn, „wie der Pfiff einer Maus“. Und tatsächlich: Viele Pfade, Wege, Straßen, Foren, Versammlungen, Kundgebungen usw. muß eine Erkenntnis durchlaufen…

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