Ken Jebsen: Scheiß Demokratie, schaut auf die Ameisen!

Montagsdemo 5.05.2014

Exportabel

Einer der Führer der neuen Montagsdemo-Bewegung, Ken Jebsen, vergangenen Montag am Brandenburger Tor, laut Berliner Zeitung:

„Mein Vorbild“, ruft Jebsen, „ist die Natur! Im Wald gibt es keinen Krieg, der Wald produziert keinen Müll! Und die Zugvögel, die schaffen es jedes Jahr nach Afrika! Wenn die das demokratisch organisieren würden, kämen sie nur bis Sylt!“ Gelächter. „Nein“, brüllt Jebsen. „Die kommen bestens ohne Demokratie zurecht.“ Vor dem Brandenburger Tor bricht Jubel aus. Es ist ein Gänsehautmoment, nur kein guter.

Wenn Jebsen sich nicht mehr auskennt, dann orientiert er sich an der Natur, sagt er bei seiner Rede. Dort gebe es keinen Krieg. Es gebe dort auch keine Demokratie. Nein, wenn die Zugvögel fliegen, dann werd nicht gelabert, denn es gebe dort „ein natürliches Gesetz. Und auch das ist möglich. Ich erkenne, dass Zugvögel friedlich leben, seit vielen tausend Jahren … Die Natur ist schlau genug, orientier dich doch mal an…

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