landleben: von einer, die raus zog

Hilal Sezgin

campogeno und der einsiedler

12585Unerwartete Gemeinschaft mit Tieren

Die Publizistin Hilal Sezgin ist von Frankfurt in ein 500-Seelen-Dorf in der Lüneburger Heide gezogen. Dort lebt sie nun mit Schafen, Hühnern und Gänsen und lässt den Blick ins Weite schweifen – nur einer von vielen Genüssen des Landlebens, das die Autorin auf amüsante Weise beschreibt.

Sie war Mitte 30, sie hatte seit ihrer Studienzeit in einer Großstadt, in Frankfurt am Main gelebt, sie hatte viel Zeit in Cafés und Kneipen verbracht und in Wohnungen gelebt, von deren Fenstern aus nichts anderes zu sehen war als die Mauern der Nachbarhäuser. Nun hatte sie genug davon. Sie sehnte sich danach, in einem Haus zu wohnen, das den Blick ins Weite erlaubte, über Landschaften, Wälder und Wiesen. Sie sehnte sich danach, der Natur näher zu sein und den Wechsel der Jahreszeiten unmittelbarer und sinnlicher zu erleben als in der Stadt.

So persönlich, so erfreulich undogmatisch und unideologisch begründet…

Ursprünglichen Post anzeigen 345 weitere Wörter

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