Fidel Castro dementiert Einreiseverbot für Snowden

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Havanna. Kubas früherer Präsident Fidel Castro hat Meldungen dementiert, wonach Kuba sich dem Druck der US-Regierung gebeugt habe, den US-Whistleblower Edward Snowden nicht einreisen zu lassen. In seiner „Reflektion“ vom 27. August nannte er dies eine „bezahlte Lüge“. Weiter schrieb Castro: „Ich weiß nicht, ob irgendjemand irgendwo etwas zu Snowden gesagt hat oder nicht, denn das ist nicht meine Aufgabe. (…) Ich wäre aber nicht damit einverstanden, dass irgendjemand, unabhängig davon, welches seine Verdienste auch seien, im Namen von Kuba sprechen kann.“

Castro bezog sich auf Meldungen der russischen Zeitung Kommersant, die am Tag zuvor vermeldet hatte, dass Snowden vor allem deshalb wochenlang in der Transitzone des Moskauer Flughafens Scheremetjewo festsaß, weil Kuba ihm auf Druck der US-Regierung die Einreise verweigerte. Verschiedene Nachrichtenagenturen hatten diese Meldung übernommen.

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