Essen gegen den Welthunger

Grüne Gentechnologie aus Deutschland und USA
Um die Agrar-Ressourcen in Afrika entsprechend den Bedürfnissen der westlichen Industrienationen möglichst effizient auszubeuten, werden aktuell schon neue Pflanzen entwickelt, damit auch in den trockenen Regionen Afrikas ausreichend Kraftfutter für industrielle Massentierhaltung zur Verfügung gestellt werden kann. Laut einer Pressemitteilung vom Juli 2010 haben sich Monsanto und BASF Plant Sciences zur „weltweit größten Biotechnologie-Kooperation“1 zusammengeschlossen. Im Fokus dieser Kooperation steht die Entwicklung neuer Soja-, Mais-, Raps- und Weizensorten, die trockentolerant sind, also auch in Afrika eingesetzt werden können.
http://www.welthungerdemo.de/gentechnik.php

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