Augustmorgen…

LandGlück

Lieber Herr Mörike, eigentlich sind Ihre Zeilen dem Morgen im September gewidmet.
Drücken Sie bitte beide Augen zu.

„Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.“

(Eduard Mörike)

Morgennebeltot

Morgennebelhochf

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